Firmengeschichte

2017: Verlagerung des Standortes Clerval nach Santoche. Einstellung des Betriebs in Thaon-les-Vosges.

 

2016: Alle unsere Werke sind ISO & OHSAS 18001 zertifiziert.  Vergrößerung des Standortes Santoche.

 

2015: Der Erweiterungsbau des Werkes Stara Pazova = 6000m2 zusätzliche Produktionsfläche

2014: Einweihung eines neuen Produktionswerkes von 6.000 m² in Stara Pazova in Serbien, und Verlegung von STREIT NOVA an diesen neuen Standort.

 

2013: Wie bei ihrem Eintritt im Jahr 2007 vorgesehen, hat MeiTa ihre Beteiligung an STREIT Groupe gestärkt.

 

2012: STREIT JUCIT wird STREIT NOVA und erhält im selben Jahr die Zertifizierung nach ISO TS 16949.

 

2009: STREIT TRNAVA erhält die Zertifizierung nach ISO TS 16949.

 

2008: Einstellung der Tätigkeit von STREIT Technologies in Pontarlier.

 

2007: Im Januar übernimmt der in China niedergelassene taiwanesische Gießereikonzern MeiTa eine Beteiligung in Höhe von 49 % an STREIT Groupe. 

 

2006: Aufkauf des Standorts Parker in Pontarlier und Gründung von STREIT Technologies.

 

2005: Gründung von STREIT TRNAVA in der Slowakei für die maschinelle Bearbeitung und Montage von Bauteilen für Turbolader.

 

2004: Gründung von STREIT JUCIT im serbischen Nova Pazova, deren Hauptaktivität, die Herstellung von Motorschwungrädern, 2005 aufgenommen wird. Das Werk in Thaon-les-Vosges wird nach ISO 9001 und ISO TS 16949 zertifiziert.

 

2003: Übernahme des Standorts Valfond APM in Thaon-les-Vosges mit 100 zusätzlichen Mitarbeitern. Diese Übernahme hat eine Kapitalerhöhung zur Folge. Am 1. Oktober wird STREIT FINANCES zu STREIT GROUPE.

 

1998: Die Fläche des Produktionsstandorts von Santoche wird verdoppelt. Damit erreicht der Umsatz durch internes Wachstum mit 200 Mitarbeitern 23 Mio. €.

 

1994: Die der Entwicklung und Ausführung von spezifischen Produktionsmitteln gewidmete Tochtergesellschaft STREIT Ingénierie  lässt sich in Pompierre nieder.

 

1992: STREIT Mécanique erhält die Zertifizierung nach ISO 9002.

 

1990: Die Gruppe beschließt, ihre Tätigkeit auf den Automobilsektor zu konzentrieren, und vergrößert den Standort Santoche. Die Belegschaft erreicht 100 Personen.
Im Laufe der 80er-Jahre versucht sich das Unternehmen in der Herstellung sowie im Wettbewerb mit Geländemotorrädern, unter dem Markennamen JCM.

 

1974: Eröffnung eines neuen Werks von 1200 m² am Standort Santoche, womit die Tätigkeit industrielle Dimensionen annimmt. Maschinelle Bearbeitung von Guss- und Schmiedeteilen.

 

1968: Aufnahme der handwerklichen Tätigkeit durch Otto Streit im Kellergeschoss seines Wohnhauses. Sein Sohn Roland schließt sich ihm nach Abschluss seines Studiums an.